Im Laufe des Studiums muss man sich so viele verschiedene Paragraphen anschauen, dass man regelmäßig verschiedene Paragraphen/Zahlen durcheinander bringt. Zahlen sind extrem abstrakt und schwer für das Gehirn zu merken, da man nur selten bestimmte Emotionen mit Zahlen verbindet, bzw. Zahlen nicht verstanden werden müssen. Inhalte/Beschreibungen hingegen kann man verstehen und sich mithin leichter merken. Merkst du dir also nur die Fundstelle, läufst du Gefahr, dass du diese leichter vergisst und am Ende ganz ohne
Definition dastehst. Außerdem ist es z.B. in einer mündlichen Prüfung ziemlich peinlich, wenn nach einer Standard
definition wie dem
Anspruch
gefragt wird, und du erstmal blättern musst.
Definitionen soll man
ja auch nicht einfach nur blind runterschreiben können, sondern auch verstehen und anwenden können. Zu guter Letzt sparst du dir in Prüfungssituationen enorm Zeit, wenn du nicht zu jeder Legal
definition blättern musst, und sie dir erstmal durchlesen musst um sie anwenden zu können. Es ist also toll, dass die Legal
definitionen hier auch abgefragt werden. Selbstverständlich kannst du bei der Abfrage dieser
Definition ein Gesetzestext zu Hand nehmen oder die Hyperlinks verwenden. In der Klausur musst du Legal
definitionen
ja genauso wie alle anderen
Definition