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Tatbestandsausschluss beim Vorerwerb – Geldwäsche (§ 261 StGB)
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche
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Strafbarkeit der Strafverteidigerin wegen Geldwäsche – Voraussetzungen des § 261 Abs. 1 S. 3, Abs. 6 S. 2 StGB
L wird wegen Handel mit Kokain strafrechtlich verfolgt. Er beauftragt Anwältin A mit seiner Verteidigung und zahlt ihr einen Vorschuss von €5.000. Das Geld stammt aus dem Drogenhandel. A hält dies für möglich, ist sich aber nicht sicher.
Sozialadäquate Verhaltensweisen
R hat durch unerlaubtes Glücksspiel (§ 285 StGB) ein wenig Geld erlangt. Im Supermarkt will sie damit Lebensmittel kaufen. Kassierer K kennt Rs Ruf als Glücksspielfanatikerin und ist sich sicher, dass das Geld daher stammt. Er nimmt es dennoch an.