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Sachgedankliches Mitbewusstsein des Getäuschten
Sachverhalt
Reduziert auf das Wesentliche
Lösung
Die Jurafuchs-Methode schichtet abDiese 3 Rechtsfragen sind die Kernstücke des Falls.
1. Die Echtheit der Geldscheine ist eine Tatsache iSd § 263 Abs. 1 StGB.
2. T hat die K über eine Tatsache iSv § 263 Abs. 1 StGB getäuscht.
3. T hat bei K einen Irrtum über die Echtheit des Geldes erregt (§ 263 Abs. 1 StGB).
Fundstellen
Wie funktioniert Jurafuchs?
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Fragen und Anmerkungen aus der Jurafuchs-Community
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Enkeltrick – Zweifel des Getäuschten an der Wahrheit der vorgetäuschten Tatsache
T ruft bei der Rentnerin O an. Er gibt sich als ihr verschollener Enkel aus. T bittet O um €500, da er sich in Geldnöten befinde. O hat Zweifel, ob T wirklich ihr Enkel ist. Jedoch hält sie die Möglichkeit, dass T ihr Enkel ist, für wahrscheinlicher und überweist ihm das Geld.

Irrtum bei Garantiezusagen im „Drei-Partner-Kreditkarten-System“
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Strafrecht AT | Vorsatz | Sachgedankliches Mitbewusstsein als ständig verfügbares Begleitwissen (Körperverletzung im Amt, § 340 Abs. 1 StGB)
B ist Bediensteter der Ordnungsbehörde. Er schlägt im Dienst den O. Die Körperverletzung (§ 223 Abs. 1 StGB) räumt B ein. Da er im Tatzeitpunkt nicht daran gedacht hätte, im Dienst gewesen zu sein, habe ihm für die Körperverletzung im Amt (§ 340 Abs. 1 StGB) der Vorsatz gefehlt.