Zivilrecht
Sachenrecht
Erwerb und Verlust von Grundstücksrechten
Übertragung der Vormerkung, Abtretungsverbot
Übertragung der Vormerkung, Abtretungsverbot
4. April 2025
7 Kommentare
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+++ Sachverhalt (reduziert auf das Wesentliche)
V und K schließen formgerecht einen Grundstückskaufvertrag. Der Kaufvertrag sieht vor, dass der Anspruch auf Eigentumsverschaffung des K nicht übertragbar ist. V bewilligt zugunsten des K eine Auflassungsvormerkung, die eingetragen wird. K tritt seinen Anspruch auf Eigentumsverschaffung an G ab.
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Einordnung des Falls
Übertragung der Vormerkung, Abtretungsverbot
Die Jurafuchs-Methode schichtet ab: Das sind die 2 wichtigsten Rechtsfragen, die es zu diesem Fall zu verstehen gilt
1. G hat einen Anspruch auf Eigentumsverschaffung gegen V (§§ 433 Abs. 1 S. 1 BGB, 398 S. 1 BGB).
Nein!
Jurastudium und Referendariat.
2. G ist Vormerkungsinhaber geworden.
Nein, das ist nicht der Fall!
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Fragen und Anmerkungen aus der Jurafuchs-Community
PSR
9.10.2020, 10:09:25
Ein Fall zu der analogen Anwendung des EBV fehlt meiner Meinung nach.
Alex
9.2.2021, 23:35:45
Könnt Ihr einen Fall zum EBV mit reinnehmen?:)

antoniasophie
11.3.2022, 10:28:59
:)

CR7
13.4.2024, 17:40:30
@[Rubinho](135006) Stimme ich zu, der Vertiefungshinweis ist klasse! Hier ist ein Fall, der den
Verwendungsersatzanspruchdes Dritterwerbers gegen den
Vormerkungsinhaber darstellt: https://applink.jurafuchs.de/zlj4xzduLIb