Erwerb und Verlust von Grundstücksrechten: 65 Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung
Auf Jurafuchs Wissen findet Ihr 65 Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung zum Thema Erwerb und Verlust von Grundstücksrechten für die Klausuren- und Examensvorbereitung im Jurastudium und Referendariat.

Verkehrsfähigkeit der Vormerkung bei Kettenveräußerung

Gutgläubiger Zweiterwerb der Vormerkung – Streitstand: Argumente (Fall K/V)
Gutgläubiger Zweiterwerb einer Vormerkung bei fehlender gesicherter Forderung?

Gutgläubiger Zweiterwerb der Vormerkung bei fehlender Bewilligung oder Berechtigung

Gutgläubiger Ersterwerb der Vormerkung bei Eintragung aufgrund einstweiliger Verfügung?
Gutgläubiger Ersterwerb: Bewilligung durch Nichtberechtigten
Gutgläubiger Ersterwerb der Vormerkung bei fehlendem Sicherungsanspruch?

Anspruch des Vormerkungsberechtigten aus § 888 BGB und Grundbuchberichtigungsanspruch aus § 894 BGB – Abgrenzung

Verjährung als Einrede beim Grundbuchberichtigungsanspruch

Gegenrechte aus § 242 BGB
Zurückbehaltungsrecht bei Grundbuchberichtigungsanspruch (§ 1000 BGB analog)
Verzicht auf den Grundbuchberichtigungsanspruch (§ 894 BGB)
Anspruch auf Grundbuchberichtigung
Konkurrenzen beim Grundbuchberichtigungsanspruch
Voraussetzungen des Grundbuchberichtigungsanspruchs (§ 894 BGB) (Überblick)
Anspruch auf Zustimmung zur Grundbuchberichtigung (§ 894 BGB) (Einführung)
Unrichtigkeit des Grundbuchs
Negative Publizität des Gesellschaftsregisters beim Grundstückserwerb einer GbR
Gutgläubiger, lastenfreier Zweiterwerb einer Vormerkung
Dingliches Vorkaufsrecht
Schuldrechtliches Vorkaufsrecht (Einführung)
Anspruch aus § 888 BGB
Anwendbarkeit der §§ 985 ff. BGB analog
Vollwirkung der Vormerkung bei Insolvenz des Veräußerers
Gutgläubiger Erwerb bei späterem Widerspruchseintrag ins Grundbuch?
Eigentumserwerb an einem Grundstück – Wirkung eines nachträglich eingetragenen Widerspruchs
Fehlende Verfügungsberechtigung beim Eigentumserwerb an einem Grundstück nach §§ 873, 925 BGB – maßgeblicher Zeitpunkt
Maßgeblicher Zeitpunkt für den gutgläubigen Erwerb bei späterem Widerspruchseintrag
Rechtshängigkeitsvermerk
B ist Bucheigentümer eines Grundstücks. Der wahre Eigentümer E erhebt Klage auf Zustimmung zur Grundbuchberichtigung (§ 894 BGB). E erwirkt durch einstweilige Verfügung die Eintragung eines Rechtshängigkeitsvermerks im Grundbuch. B lässt das Grundstück an den G auf, der auch eingetragen wird. E setzt sich vor Gericht mit seinem Anspruch auf Zustimmung zur Grundbuchberichtigung gegen B durch.
Tabularersitzung (§ 900 Abs. 1 S. 1 BGB)
Voraussetzungen des Amtswiderspruchs (§ 53 Abs. 1 S. 1 GBO)
Widerspruch gegen die Eigentumsübertragung nach Anfechtung
Kenneinmüssen des Erwerbers beim gutgläubigen Grunderwerb
Zeitpunkt des guten Glaubens – nachträgliche Kenntnis vor Eintragung
Zeitpunkt der Gutgläubigkeit – Erwerb bei Buch-Eigentum des Veräußerers
Maßstab der Gutgläubigkeit – Zweifel am Eigentum des Veräußerers
Gutgläubiger Erwerb des Erben nach § 892 BGB
Verkehrsgeschäft im Sachenrecht
Gutgläubiger Erwerb beim anfechtbaren Grundstückserwerb
Übertragung der Vormerkung bei vereinbartem Abtretungsverbot
Übertragung der Vormerkung beim Zweiterwerb – Voraussetzungen

Sicherungswirkung der Vormerkung bei Verstoß gegen § 883 Abs. 2 S. 1 BGB
Wiederaufladung der Vormerkung – Erweiterung auf weiteren Rückübereignungsanspruch
Wiederaufladung der Vormerkung
V und K schließen einen Grundstückskaufvertrag. V bewilligt K eine Auflassungsvormerkung für den Anspruch auf Eigentumsübertragung. Die Vormerkung wird im Grundbuch eingetragen. Dann heben V und K den Kaufvertrag auf und schließen einen neuen Kaufvertrag. V bewilligt K erneut eine Vormerkung. K meint, man könne die alte Vormerkung verwenden.
Vormerkungserwerb nach nachträglicher Insolvenz des Veräußerers
Akzessorietät der Vormerkung
Sicherungsfähiger Anspruch
S schenkt seinem Neffen N ein Grundstück. S möchte seinen Anspruch auf Rückübereignung, sollte N sich grob undankbar verhalten (§ 530 BGB), durch eine Vormerkung sichern lassen. N bewilligt eine Vormerkung zugunsten des S. Die Vormerkung wird im Grundbuch eingetragen.
Grundlagen der Vormerkung
Tod des Veräußerers zwischen Auflassung und Eintragung (§ 130 Abs. 3 BGB)
Eigentumserwerb trotz Verstoßes gegen den Prioritätsgrundsatz?
Verfügungsbeschränkung durch Insolvenz des Verkäufers vor Eintragung
Verfügungsbeschränkung bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens vor Eintragung
Eigentums- und Grundbuchfähigkeit der GbR
Eintragungsvoraussetzungen im Grundbuch
Zubehör und wesentliche Bestandteile eines Grundstücks
Verdrängungskonflikt nach Doppelverkauf eines Grundstücks
Auflassungsermächtigung und Kettenauflassung
Divergenz von Einigung und Eintragung
Heilung des formnichtigen Verpflichtungsgeschäfts
Bedingungsfeindlichkeit der Auflassung
Widerruflichkeit einer dinglichen Einigung
Minderjähriger erwirbt Grundstück, das mit einer Hypothek belastet ist
K (16 J.) kauft mit Zustimmung seiner Eltern formgerecht ein Grundstück von V, das mit einer Hypothek zugunsten des X belastet ist. K und V erklären ohne Zustimmung der Eltern des K die Auflassung. K wird als Eigentümer in das Grundbuch eingetragen.
Minderjähriger erwirbt Eigentumswohnung
Verkäufer V schließt mit dem 17-jährigen Käufer K einen notariell beurkundeten Kaufvertrag über eine Eigentumswohnung. Die Eltern des K sind damit einverstanden, wollen aber der Auflassung noch nicht zustimmen. K meint, die Zustimmung der Eltern sei ohnehin nicht notwendig.
Auslegung beim Grundstückserwerb – falsa demonstratio non nocet
Grundstückskauf – Form und Voraussetzungen der Übereignung
Teste dein Wissen zu Sachenrecht in 5 min