Begründetheit I: Vorliegen der Verfahrensvoraussetzungen: 41 Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung
Auf Jurafuchs Wissen findet Ihr 41 Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung zum Thema Begründetheit I: Vorliegen der Verfahrensvoraussetzungen für die Klausuren- und Examensvorbereitung im Jurastudium und Referendariat.
Strafantrag als Verfahrensvoraussetzung (Einführung)
Berufung – Erfordernis der Wirksamkeit des Rechtsmittels einer Partei?
Verfahrenshindernis wegen überlanger Verfahrensdauer (Art. 6 Abs. 1 S. 1 EMRK)
Rechtsstaatswidrige Tatprovokation (Art. 6 EMRK)
Verschlechterungsverbot (§ 331 StPO)
Berufung – Beschränkung auf Tagessatzhöhe bei Geldstrafe?
Zulässigkeit der Berufung
A wird zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil wird in As Anwesenheit verkündet. Einen Monat später legt A Berufung ein. Das Berufungsgericht spricht A frei. Die Staatsanwaltschaft geht in Revision.
Gesonderter Verjährungsbeginn tateinheitlich begangener Delikte
Verjährungsbeginn und Unterbrechung bei Bestechung (Einführung)
Strafklageverbrauch bei Teileinstellung (§ 154a StPO)?
Strafklageverbrauch bei Einstellung wegen geringfügiger Schuld (§ 153 Abs. 2 StPO)?
Strafklageverbrauch bei Einstellung gegen Auflage (§ 153a StPO)?
Ersetzung des Strafantrags durch besonderes öffentliches Interesse
Rücknahme des Strafantrags
A wird durch das Landgericht verurteilt. V hatte zunächst als Verletzter Strafantrag gestellt. Kurz danach hatte er bei der ermittelnden Polizeibeamtin angerufen und den Antrag zurückgenommen. Dies wurde in der Akte vermerkt. Nach einem Streit mit A hatte V dann erneut Strafantrag gestellt. A geht in Revision.
Vertretung beim Strafantrag durch unzuständigen Betreuer
Strafantrag durch Angehörige nach dem Tod des Verletzten
A wird wegen Untreue (§ 266 StGB) verurteilt, da sie unberechtigt Geld vom Konto ihrer später verstorbenen Lebenspartnerin E abgehoben hatte, mit der sie in häuslicher Gemeinschaft lebte. Nach Es Tod hatte ihre Mutter M inhaltlich wirksam und fristgerecht Strafantrag gestellt. Andere Angehörige hatte E nicht.
Erforderliche Angaben im Strafantrag und Möglichkeit der Nachholung
Umfang des Strafantrags
Beginn der Antragsfrist bei fortdauernder Beleidigungshandlung
Nachholung des Eröffnungsbeschlusses in der Hauptverhandlung
Rechtskraft des Ablehnungsbeschlusses und erneute Anklage
Inhaltliche Anforderungen an den Eröffnungsbeschluss – Nachträge durch die Geschäftsstelle
Eröffnungsbeschluss ohne ausdrückliche Bezeichnung
Eröffnungsbeschluss ohne Unterschrift der Richterin bei Amtsgericht
Eröffnungsbeschluss bei fehlender Unterschrift eines Richters (Strafkammer)
Aburteilbarkeit einer in der Anklageschrift beschriebenen, aber nicht angeklagten Tat
Nachtragsanklage – Verhältnis von Nachtragsanklage und Verfahrensverbindung
Nachtragsanklage – Entbehrlichkeit eines Einbeziehungsbeschlusses
Nachtragsanklage – Nachweis eines Einbeziehungsbeschlusses durch das Hauptverhandlungsprotokoll
Zustimmung des Angeklagten zur Einbeziehung neuer Taten durch Nachtragsanklage (§ 266 StPO)
Veränderte Tatmodalität – Grenzen der Umgrenzungsfunktion der Anklageschrift
Umgrenzungsfunktion der Anklageschrift – fehlende Nachtragsanklage (§ 266 StPO)
Mangelnde Umgrenzungsfunktion der Anklageschrift – unzureichende Umschreibung der Tat
Mangel der Informationsfunktion der Anklageschrift
Sachliche Zuständigkeit – Strafgewalt des Strafrichters
Sachliche Zuständigkeit – Start vor Landgericht nach Straferwartung und tatsächlicher Strafhöhe
Sachliche Zuständigkeit – Straferwartung unter 4 Jahren beim Amtsgericht
Beurteilungsgrundlage der sachlichen Zuständigkeit (Einführung)
Formwirksamkeit eines Online-Strafantrags (Einführung)
Strafklageverbrauch – persönliche Reichweite
Strafklageverbrauch in sachlicher Hinsicht
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