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Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG): 45 Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung

Auf Jurafuchs Wissen findet Ihr 45 Fälle & Rechtsprechungen mit Lösung zum Thema Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) für die Klausuren- und Examensvorbereitung im Jurastudium und Referendariat.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Objektive Zulassungsschranken: Kontrollfall

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Subjektive Berufszulassungsregelung: Kontrollfall

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Berufsausübungsregelung: Kontrollfall 2

Heilpraktikerin H ist ein großer Beauty-Fan und nimmt an ihren Patienten Botox-Injektionen vor. Das Ärztegesetz des Landes L erlaubt dies, zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung, alleinig Ärzten. Darüber hinaus normiert das Gesetz, dass Injektionen nicht ohne vorherige ausführliche medizinische Aufklärung erfolgen dürfen.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Berufsausübungsregelung: Kontrollfall 1

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Einführungsfall: Drei-Stufen-Theorie

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Weitere Voraussetzungen: Gesetzesvorbehalt

Der Bundestag erlässt ein formelles Gesetz (G), welches das Gesundheitsministerium dazu ermächtigt, Einzelheiten der Kassenzulassung für Psychotherapeuten zu regeln. Da in zwei Tagen Weihnachten ist, sind nur drei Abgeordnete anwesend. Minister M regelt auf Grundlage von Gesetz G die Einzelheiten der Kassenzulassung neu.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Umfang des Gesetzesvorbehaltes: Kontrollkarte

Das Innenministerium des Landes L bestimmt per Rechtsverordnung, dass Polizistinnen und Polizisten ab einer Mindestgröße von 1,65 cm verbeamtet werden können. Die 1,64 cm große Polizistin P meint, dafür brauche es ein formelles Gesetz. Ein solches existiert nicht.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Umfang des Gesetzesvorbehaltes - Berufsausübung vs. Berufswahl

Der Berufsstand der Jäger macht dem Land L Ärger: immer mehr Tiere werden trotz Jagdverboten tot im Wald aufgefunden. Das Land L erhöht per einfachem Parlamentsgesetz (Qualifikations-Gesetz) die Anforderungen an die Qualifikation des Berufs drastisch.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Eingriff in die freie Wahl des Arbeitsplatzes

Duale Studentin D steht in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis. Nach einem Semester merkt sie, dass sie den Studienteil hasst. Wenn sie abbricht, muss sie die Ausbildungskosten erstatten, um einen neuen Beruf wählen zu dürfen. Das kann sie sich nicht leisten.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Fernliegende Auswirkungen

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Mittelbare geringfügige Auswirkungen (kein funktionales Äquivalent): Fall 2

Rechtsanwalt R ist seit 30 Jahren im Gerichtsbezirk G tätig. Nachdem die neue Landesregierung ein Gerichts-Änderungsgesetz verabschiedet, muss er nun jeden Tag 10 Minuten länger zum Gericht in B fahren, da seine Stamm-Mandantschaft nun mehrheitlich dort angegliedert ist.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Freiheitsverkürzender Ansatz des BVerfG: Mittelbare schwerwiegende Auswirkungen Fall 1

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Objektiv berufsregelnde Tendenz: Eingriffsschwelle

Landtag L beschließt ein umfassendes Tabak-Werbeverbot für Printmedien, TV, Plakatwerbung und Rundfunk. Das Verbot soll die Gesundheit der Bürger, insbesondere Minderjähriger, schützen. Tabak-Hersteller T sieht sich in seiner Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) verletzt.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Maßnahme, die mittelbare Auswirkungen auf einen Beruf zeigt

Klimakanzler K regt mit seiner Regierung an, aus Umwelt- und Gesundheitsgründen den Verkauf von Pyrotechnik (Raketen und Böller) an Verbraucher zu verbieten. Pyrotechnik-Händler beklagen einen Eingriff in ihre Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG).

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Maßnahme, die zielgerichtet einen Beruf regelt: Fall 2 "Wie"

Der Bundestag beschließt ein Gesetz, das Psychiatern Auskunftspflichten zur Erhebung von Gesundheitsdaten auferlegt. Der Bundestag braucht die Daten, um seine Gesundheitsgesetzgebung zu verbessern. Psychiater P ist von der Bürokratielast genervt.

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Examensrelevante Rechtsprechung › Rechtsprechung Öffentliches Recht

Verständnis und Umfang der Berufsfreiheit („Apotheken-Urteil“)

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Maßnahme, die zielgerichtet einen Beruf regelt

A hat einige Semester Pharmazie studiert und sieht sich als Koryphäe auf seinem Gebiet. Er möchte deshalb umgehend eine Apotheke eröffnen. Dass er dafür eine Erlaubnis benötigt (§ 1 Abs. 2 ApoG), findet A unverschämt.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Wirtschaftspolitische Neutralität des Grundgesetzes

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Schutz vor staatlichen Beeinträchtigungen des Wettbewerbs

Die X-AG und Y-AG, beide in G ansässig, produzieren Autos und stehen miteinander im Wettbewerb. Bürgermeister B, der mit der Eigentümerin der X-AG liiert ist, zahlt der X-AG eine Subvention von €100 Mio. Die Y-AG findet diese willkürliche Förderung unerhört.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Kein Schutz vor Wettbewerb

Taxiunternehmer T hat eine Personenbeförderungserlaubnis (§§ 2, 13 PBefG) für die Gemeinde G erhalten. Als auch Taxiunternehmerin K von G eine solche Erlaubnis bekommt, fürchtet T die Konkurrenz der K. Er findet es unerhört, dass G der K die Erlaubnis erteilt hat.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Schutz der Außendarstellung von Berufstätigen

Steuerberater S hat gerade sein eigenes Steuerberatungsbüro eröffnet. Weil er sich für extrem gut hält, wirbt er auf Straßenbahnen, Flyern und Werbebannern mit "Neueröffnung Super Steuerberater S". Bürgermeister B hält die Werbung für Aufschneiderei und möchte sie unterbinden.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Persönlicher Schutzbereich: Juristische Personen des Privatrechts aus EU-Mitgliedstaaten

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Erlaubtsein 3: Prostitution

P verdient ihren Lebensunterhalt seit vielen Jahren als Prostituierte. Stadtrat S sieht in der Prostitution einen Frevel und möchte der P die Arbeit verbieten.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Erlaubtsein 2: Schwarzarbeit

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Erlaubtsein 1

X betreibt eine Musikschule. Die Regierungspartei hält Musik für Frevel und erlässt ein Gesetz, das den Betrieb von Musikschulen verbietet. X betreibt seine Musikschule weiterhin. Die Polizei will die Schule daraufhin schließen.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Sozial- oder gemeinschaftsschädlich 2: Handel mit Kinderpornografie

O betreibt seit Jahren einen lukrativen Online-Handel, auf dem Interessenten kinderpornografisches Material einstellen und abrufen können. Das Geschäft boomt. Die Polizei stürmt die Wohnung des O und macht seinen Online-Dienst dicht.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Sozial- oder gemeinschaftsschädlich 1: Auftragsmord

Auftragsmörder A betreibt seit Jahren gewerbsmäßig einen professionellen Killerdienst: Er ermordet diskret andere Menschen für viel Geld. Als die Polizei seinem Treiben ein Ende setzen möchte, fühlt A sich in seiner Berufsfreiheit beeinträchtigt.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Begriff des Berufs 10: Lebensgrundlage 3

A ist Hobby-Astrologe. Als solcher deutet er interessierten Menschen die Bedeutung von Sternkonstellationen. Diese zahlen A meist einen Obolus. Seinen Lebensunterhalt bestreitet A als Schlosser. Bürgermeister B möchte dem astrologischen Treiben ein Ende setzen.

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Begriff des Berufs 9: Lebensgrundlage 2

Künstler K ist ein verkanntes Genie. Deshalb verdient er mit seiner Kunst kaum Geld. Er ist daher sehr arm. Allerdings reicht es gerade für sein extrem bescheidenes Leben. Das Gewerbeamt findet Ks Tätigkeit suspekt und möchte sie verbieten.

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Begriff des Berufs 8: Lebensgrundlage 1

Goldschmiedin G verdient mit ihrem Schmuck nicht genug Geld, um ihren exquisiten Lebensstil zu finanzieren. Deshalb betreibt sie als Nebenjob noch ein Café, durch das sie ca. 15 % ihres Einkommens erwirtschaftet. Das Gewerbeamt möchte das Café schließen.

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Begriff des Berufs 7: Dauerhaftigkeit 2

Jurastudent J möchte sich ein Jurafuchs-Jahresabo zulegen. Dafür braucht er nicht viel Geld. Deshalb nimmt er einmalig eine Tätigkeit in der Klausuraufsicht einer anderen Fakultät an. Rektor R sieht auch diese Tätigkeit mit Argwohn.

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Begriff des Berufs 6: Dauerhaftigkeit 1

Jurastudentin S will nach dem Examen um die Welt reisen. Damit sie sich das leisten kann, nimmt sie für die Dauer der Semesterferien einen Job als Kellnerin an. Der reiche Rektor der Universität lehnt Nebenjobs ab und möchte sie verbieten.

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Begriff des Berufs 5: Auch staatlich gebundene Berufe

Notar N ist die staatliche Reglementierung leid. Schließlich sei der Notar ein unabhängiger Beruf. Fortan verletzt er bewusst Vorgaben der Bundesnotarordnung (BNotO). Die Notarkammer sieht das anders und möchte gegen N wegen dessen Verhalten vorgehen.

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Begriff des Berufs 4: auch öffentlicher Dienst

Richter R ist sehr gewissenhaft, sein vorgesetzter Richter V indes nicht. Weil R dies wiederholt in der Richterschaft kritisiert, will V den R aus dem Richterdienst werfen.

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Begriff des Berufs 3: auch atypische Tätigkeiten

Yogi (Y) ist Weltraumfan. Er nennt sich Weltraum-Yoga-Lehrer und bietet eine besondere Form des Yogas an, die Menschen in Zukunft im Weltall praktizieren sollen. Der Zulauf ist enorm. Das lokale Gewerbeamt sieht Y als Schwindler und möchte gegen ihn einschreiten.

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Begriff des Berufs 2: Selbstständige und unselbstständige Tätigkeit

R ist seit 10 Jahren selbstständiger Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei. Da er sehr schusselig ist und dauernd Akten aus seiner Kanzlei verschwinden, erhält er anwaltsgerichtliche Auflagen für die Fortführung seiner Kanzlei.

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Begriff des Berufs

Vera Müller ist seit 20 Jahren angestellte Kassiererin im lokalen Supermarkt. Schnösel S, der es irgendwie an die Spitze des lokalen Gewerbeamts geschafft hat, meint, das sei doch kein Beruf.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Schutz der negativen Berufsfreiheit

Millionär M liebt den Müßiggang. Er hat reich geerbt und lebt von seinem Vermögen. Einer Erwerbstätigkeit ist er noch nie nachgegangen. Bürgermeister B von der Arbeitspartei findet das unerhört und fordert M per Bescheid auf, einen Beruf zu ergreifen.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Persönlicher Schutzbereich: Ausländische juristische Personen des Privatrechts

Der Internetriese Ruuble Inc. (R), ein Konzern nach US-Recht mit Sitz in den USA, bietet seine Dienste in Deutschland an. Da Rs Geschäftsmodell in Deutschland erlaubnispflichtig ist, verlangt die zuständige Behörde von R die Vorlage einer Erlaubnis. R sieht darin einen Verstoß gegen die Berufsfreiheit.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Persönlicher Schutzbereich: Inländische juristische Personen des Privatrechts 2

Die Y-OHG betreibt ein lukratives Import-Export-Geschäft. Die zuständige Steuerbehörde stellt massive Unregelmäßigkeiten fest und schließt kurzerhand den Betrieb der Y-OHG.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Persönlicher Schutzbereich: Inländische juristische Personen des Privatrechts 1

Die X-GmbH stellt Maschinen her. Die zuständige Umweltbehörde findet die Maschinen umweltverschmutzend und schließt kurzerhand den Betrieb der X-GmbH.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Persönlicher Schutzbereich: Deutsche --> EU-Bürger

Die Gemeinde G hat ein Müllproblem und sucht zwei neue Müllmänner. Neben dem deutschen Staatsangehörigen Heinz Müller bewirbt sich auf die Jobausschreibung noch Jacques Courbet (J), ein seit Langem in Deutschland wohnender französischer Staatsbürger. G lehnt J pauschal ab.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Persönlicher Schutzbereich: Deutsche --> Nicht-EU-Bürger

Die Stadt S möchte das 50-jährige Jubiläum des Aufenthalts des King of Rock’n‘Roll Elvis in S feiern. Für die Planung der Feierlichkeiten will S einen Elvis-Kenner einstellen. US-Bürger U, international anerkannter Elvis-Experte, bewirbt sich, wird von S aber pauschal abgelehnt.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Schutz der Berufsausübungsfreiheit

M hat schließlich im Bundesland A Humanmedizin studiert und ihre Approbation als Ärztin erhalten. Sie möchte nun im Bundesland B als Ärztin arbeiten. Die Regierung von B untersagt M wegen ihrer regierungskritischen Vergangenheit die Arbeit als Ärztin in B.

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Öffentliches Recht › Grundrechte

Schutz der Berufswahlfreiheit

M möchte im Bundesland B Humanmedizin studieren und später Ärztin werden. Weil M aus einer regierungskritischen Familie kommt und nicht der Regierungspartei P angehört, verweigert ihr die Regierung von B die Zulassung zum Medizinstudium.